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Projektteam „CIFAD III“ trifft sich in Żary

Projektteam „CIFAD III“ trifft sich in Żary

Das deutsch-polnische Projektteam „CIFAD III“ kam zu einem weiteren Arbeitstreffen in Żary zusammen, um die Fortschritte des Projektes zu besprechen und die nächsten Schritte abzustimmen. Die Schwerpunkte des Treffens lagen auf der Veröffentlichung der Gefahrenanalyse, der Erarbeitung des Strategiepapiers, der technischen Zusammenarbeit zwischen Fraunhofer IVI und Bonasoft, der Vorbereitung der Statusveranstaltung sowie den Planungen zur Projektdokumentation in Filmform.

Ein Meilenstein des Projekts ist die Fertigstellung der zweisprachigen Broschüre zur ‚Grenzüberschreitenden Gefahrenanalyse‘, die bereits veröffentlicht wurde. Darauf aufbauend entwickelt das Team nun ein umfassendes Strategiepapier, das die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Krisenfall weiter stärkt.

Ein zentrales Thema war zudem die enge Kooperation des Fraunhofer-Instituts IVI mit dem polnischen Softwareunternehmen Bonasoft. Gemeinsam wird eine Schnittstelle entwickelt, die den zuverlässigen Informationsaustausch und eine reibungslose Alarmierung über die Landesgrenzen hinweg ermöglicht. Geplant sind dazu Expertentreffen, ein Systemtest und Schulungen für die praktische Anwendung.

Auch die Vorbereitung der großen Statusveranstaltung in Weißwasser/O.L. wurde besprochen. Dort sollen Vertreter aus Verwaltung, Einsatzorganisationen und Politik über die bisherigen Projekterfolge informiert werden. Neben Vorträgen wird es Mitmachstationen geben, bei denen Teilnehmende Technik und Projektinhalte praxisnah kennenlernen können.

Darüber hinaus plant das Team eine Projektdokumentation in Form eines Films, der die wichtigsten Entwicklungsschritte und Ergebnisse anschaulich darstellen soll.

Mit den vereinbarten Maßnahmen setzt das Projektteam klare Signale: Die deutsch-polnische Zusammenarbeit in der Gefahrenabwehr wird intensiv fortgeführt und durch konkrete Ergebnisse sichtbar gemacht.

Das Projekt wird durch die Europäische Union aus den Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG Polen-Sachsen 2021-2027 finanziert.

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